Die guten und die miesen Jobs

Veröffentlicht: 13. April 2012 in Journalismus und Printmedien
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Soviel Selbstironie (oder wie man das auch immer nennen will) hätte man den Zeitungsmachern eigentlich gar nicht zugetraut! Der „Blick“ berichtet über eine Liste des „Wall Street Journals“, in der 200 Berufe nach ihrer Attraktivität rangiert sind.

Auf Platz 196 von 200 erscheint hier der Zeitungsreporter, noch hinter Tellerwäscher, Taxifahrer und Müllmann…

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Kommentare
  1. iivel sagt:

    Die wollen doch nur Mitleid…

    • Na gut, für das haben Blick und 20 Minuten mittlerweile sowieso die Institution der „Leserreporter“ ins Leben gerufen, damit sie selber nicht bei Wind und Wetter ihre Stories zusammensuchen müssen – sogar das Fotografieren erledigen die Leserreporter dann für sie. Eigentlich genial. Und die Sesselfurzer, die bei 20 Minuten damit beschäftigt sind, aus dem Internet ihre diversen Stories zusammenzuklauen und schlecht zu editieren, stehen in der Hackordnung der Presseleute sowieso zuunterst, auch wenn sie meinen, sie treiben irgendetwas Relevantes.

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